Über mich

Elis Fischer

Geboren 1965 in Graz, Studium in Wien:

  • Kunstgeschichte, BA
  • Theater-, Film- und Medienwissenschaften, BA
  • Werbung und Verkauf (WU)

Nach vielen Jahren im Marketing (u.a. Sportmagazin, News, Computerhändler Hard&Soft) Ausbildung bei der Restauratorin Togna Pavani zur Vergolderin und Kurse bei der Mosaizistin Luciana Notturni  in Ravenna.

Nach der Geburt unseres Sohnes folgte eine lange Babypause und der Umzug von der Stadt aufs Land. Hier im Grünen lebe ich jetzt als freischaffende Künstlerin und schreibe Krimis, fotografiere oder male. Meine zweite Leidenschaft neben der Kunst ist der Garten und daraus resultierend das Kochen. All diese Themen versuche ich in diesem Blog zu vereinen.

 

Zu den den Rezepten: Alle Zutaten stammen aus Bioanbau, denn nur dann sind es echte Lebensmittel. Ich schreibe nicht jedesmal: Bioölivenöl extra vergine, sondern nur Olivenöl. Öl – ob Kokos-, Oliven- oder Leinöl – sollte bio und extra vergine/nativ sein. Die Aber – sollte es mal kein Biogemüse oder Obst geben, ist es besser, normales statt gar keines zu essen.

Das ist nicht primär ein Abnehmblog. Man nimmt zwar ab, wenn man sich gesund und zucker- bzw. kohlehydratreduziert ernährt. Aber ich bin gegen das Diktat, dass Frauen dünn, dünner, am dünnsten sein müssen. Wichtig ist, dass man sich wohl und vor allem gesund fühlt. Und dass man seinen Körper nicht mit den Zusatzstoffen der Nahrungsmittelindustrie zumüllt.

Hier ein kleiner Film, der zeigt, wie uns Ernährung beeinflusst:

In diesem Clip geht es um die Paleodiät, die für Vegetarier aber etwas schwer umzusetzen ist. Ich halte mich nicht 100%ig an die Paleoernährung, aber die Kernaussage über die Schädlichkeit schlechter Lebensmittel finde ich gut getroffen.

Über die Gartenbeiträge: Mein Ansatz ist kompromissbereites „learning by doing“,  ich mache meinem Garten Vorschläge und beobachte, was er davon annimmt. Wie beim Kochen will ich auch hier so naturnah wie möglich arbeiten. Es gibt keine chemischen Dünger: Jauchen setze ich selbst an, Pferdemist hole ich vom Nachbarn. Als wir das Haus bezogen, wollte ich einen Ziergarten mit so vielen Blumen wie möglich. Doch seit zwei, drei Jahren tendiere ich zum Nutzgarten und gestalte alles neu, um mehr Platz für Gemüsebeete zu bekommen.

Über die Kunstbeiträge: Vorrangig schreibe ich über meine Bücher und meine Erlebnisse in der Autorenwelt. Ab und zu stelle ich Bücher vor, die mir besonders wichtig sind. Und da ich male, vergolde und anderweitig künstlerisch tätig bin, berichte ich auch über diese Aktivitäten. Vielleicht kann ich den einen oder anderen dazu animieren, wieder den Künstler in sich zu entdecken, der in der Schule oft verloren geht. Die eigene Kreativität wieder zu finden, ist eine ungemein beglückende Erfahrung, die ich gerne weitergeben würde.

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Ein Gedanke zu „Über mich

  1. Liebe Elisabeth, lange nicht gehört. Melde dich doch einmal, wenn Du in Wien bist – es gibt immer einen guten Drink bei uns. Viele liebe Grüsse, Mario

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